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| Pegeleinstellung bei digitalen Betriebsarten |
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Autor: Peter, DL2FI: Pegeleinstellung bei digitalen Betriebsarten Lesen Sie unbedingt im Handbuch ihres Senders / Transceivers nach, welche Sendeleistungen für digitale Betriebsarten zugelassen ist. PSK zum Beispiel ist eine Betriebsart, die gerade zu nach QRP verlangt. Wenigen ist wirklich klar, dass sie mit höheren Leistungen anderen Funkamateuren die QSOs viel stärker beeinträchtigen, als in klassischen Betriebsarten. Wenn Sie die Pegeleinstellung in der Betriebsart PSK statt in Tune vornehmen, wird ihr Wattmeter auch bei Vollaussteuerung nur 50% der tatsächlichen PEP Leistung anzeigen, wenn Sie nicht ein spezielles PEP Wattmeter haben. 10 Watt bei PSK idle (ohne die Tastatur zu betätigen) entsprechen etwa 20 Watt PEP. Benutzen Sie z.B. einen FT-817, dann sollten Sie bei TUNE maximal 2,5 Watt einstellen, dass fordert der Wärmehaushalt des FT-817. Schalten Sie um auf PSK-Betrieb, dann zeigt das Wattmeter nur noch 1,25 Watt an, obwohl Sie mit 2,5 W PEP senden. Für alle anderen Funkgeräte gilt das analog. Mein FT1000D darf z.B. in PSK mit maximal 100 Watt betrieben werden (200 in CW/SSB). Benutze ich im PSK die TUNE Funktion, dann darf ich die Ansteuerung bis auf 100 Watt aufdrehen. Betätige ich den Pegelregler aber in PSK, dann darf ich maximal 50 Watt einstellen. Am Sender muss die Leistung unbedingt auf 100% stehen, die tatsächlich benutzte Leistung wird NUR über die NF vom Interface eingestellt. |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. Januar 2011 um 16:37 Uhr |
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