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Jugendfieldday

Jugendfieldday? Was überhaupt ist ein Fieldday?

Ein- oder mehrmals im Jahr ziehen die Funkamateure mit Sack und Pack - in diesem Fall mit Zelten, Masten, Antennen, Kabelbündeln usw. - hinaus ins Freie, um an geeigneter Stelle für zwei oder drei Tage "netzunabhängigen Funkbetrieb" aufzunehmen. Dieser sogenannte Field Day führt die Funkinteressierten zu gemeinsamer Beschäftigung mit dem Hobby, zu intensivem Erfahrungsaustausch und nicht zuletzt am Ende zu einer möglichst stattlichen Erfolgsbilanz zusammen, die sich in den Logbüchern niederschlagen soll. Auch das Beisammensein in froher Runde, mit und ohne Familie, kommt dabei nicht zu kurz, zumal dank tüchtiger Organisatoren für Speis' und Trank ebenfalls bestens gesorgt ist.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. Juni 2009 um 13:25 Uhr
 
Schlagzeilen

Mit der Amtsblattmitteilung Nr. 621/2009 gibt das BMWi bekannt, dass der Frequenzbereich 7100 bis 7200 kHz von Funkamateuren der Klasse A mit einer Maximalleistung von 750 Watt (PEP) genutzt werden kann. Es wird darauf hingewiesen, dass Störungen zu vermeiden sind und die Maximalleistung nur dann auszuschöpfen ist, wenn es zur Aufrechterhaltung einer Funkverbindung oder für experimentelle Zwecke als zwingend notwendig erachtet wird.

Quelle: DARC

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