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Amateurfunkstation

Der Amateurfunk ist sehr vielfältig geworden. Es gibt auf der einen Seite diejenigen, denen es auf die eigentliche Funkverbindung ankommt und das Gespräch mit anderen Funkamateuren auf der ganzen Welt suchen. Auf der anderen Seite gibt es die Techniker im Amateurfunkdienst, die gern ihre Funkanlage selbst bauen und die selbst gebauten Geräte dann ausprobieren wollen. Wegen der sehr komplizierten Technik der Geräte mit integrierten Schaltkreisen und den Minibauteilen werden gelegentlich Bausätze angeboten, die man dann eventuell selbst ergänzt und schließlich zu einem Funkgerät zusammen baut. Die funktionstüchtige Zusammenstellung von Funkgerät, Antenne und messtechnischem Zubehör nennt man auch Amateurfunkstelle.

Zur Nutzung im Amateurfunkdienst sind diverse Frequenzbereiche, die sogenannten Amateurbänder, zwischen 135 kHz und 250 GHz im Langwellen-, Mittelwellen-, Kurz- und Ultrakurzwellen- bis hinauf in den Gigahertzbereich ausgewiesen. Auch im optischen Bereich und im Bereich der Terahertzstrahlung sind Funkamateure aktiv und insbesondere in diesem Bereich auch aktiv in der Forschung beteiligt.

Bei der genannten Vielfalt der technischen und betrieblichen Schwerpunkte haben die Funkamateure mit dem Ham Spirit einen gemeinsamen Verhaltenskodex.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. Juni 2009 um 13:24 Uhr
 
Schlagzeilen

Mit der Amtsblattmitteilung Nr. 621/2009 gibt das BMWi bekannt, dass der Frequenzbereich 7100 bis 7200 kHz von Funkamateuren der Klasse A mit einer Maximalleistung von 750 Watt (PEP) genutzt werden kann. Es wird darauf hingewiesen, dass Störungen zu vermeiden sind und die Maximalleistung nur dann auszuschöpfen ist, wenn es zur Aufrechterhaltung einer Funkverbindung oder für experimentelle Zwecke als zwingend notwendig erachtet wird.

Quelle: DARC

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